7
Dez
2006

Selbst Bestätigung

Ich bin erst ich - selbst
wenn mein Selbst bestätigt wird.
Gott wird Mensch
und bestätigt dadurch jedes Menschsein.

Durch Gott selbst
finde ich im Glauben
die wahre Selbst-Bestätigung

Es ist gut, dass es mich gibt,
auch wenn ich mich selbst
manchesmal "verwünschen" könnte.

Herr bei dir bin ich geborgen,
du kannst alles an mir brauchen,
auch meine Schwachheit,
meine Schuld
und alles, was ich selbst
noch nicht gebrauchen kann

6
Dez
2006

...

Guter Gott
der Stall ist bereit,

die Krippe mit Stroh
ist bereit
Bald wird das Jesukind geboren!

Schau! Auch wir haben uns
bereitet - unser Haus,

unsere Hände,

unser Herz,

damit Jesus zu uns kommen kann.

5
Dez
2006

Licht in der Finsternis

Laß in die Ruinen deines Lebens
das Licht hinein.
Wenn er kommt
wird es - dort,
wo jetzt gar nichts mehr stimmt -
wunderbar,
wird die Finsternis zum Licht,
wird dein Leben hell erleuchtet.

Genau an der Stelle
kommst du zu dir selber,
und es geht oft ganz anders,
als du meinst.

durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe ... (LK 1,78)

3
Dez
2006

Kranz der Hoffnung

der Adventkranz,
ein grüner Kranz;
grün ist das Zeichen des Lebens.
Er hat keinen Anfang
und kennt kein Ende.
Er geht immer weiter.

Das Legen geht immer weiter;
das Leben hat nie ein Ende.
Und wenn du meinst,
du bist am Ende:
Es geht immer weiter
immer weiter.

Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende (Offb 21,6)

touch-me-gott.com

es gibt da eine Homepage auf der jeden Tag ein Brief von Gott auf dich wartet der dich durch diese Adventzeit be- und geleitet. Trau dich und lass dich darauf ein.

2
Dez
2006

Advent

Willkommen bei meinem virtuellen Adventkalender ich möchte jeden Tag ein paar Gedanken aus "Meinem Adventkalender" von Elmar Gruber niederschreiben die dich bis hin zu Weihnachten begleiten.

Es ist nie zu spät, sich zu versöhnen.
Denn es ist nie zu spät, zu lieben.
Es ist ach nie zu spät, glücklich zu sein.

Phil Bosnan

28
Nov
2006

Adventure Advent

Das ist warten und lauschen, ob sich irgendetwas tut.
Das ist suchen und sich auf den Weg machen.
Das ist mitten im Dunkel den Stern sehen und ihm trauen.
Das ist träumen und wünschen, hoffen und ersehnen.
Das ist sich ausstrecken nach dem,
was noch nicht ist, aber was sein könnte.
Das ist Ausschau halten nach ner Gottheit in meinem Leben.
Das ist staunen können.
Das ist wach sein, hellwach
und hinschauen auf mein Leben, auf dieser Welt.
Und damit fängt das Abenteuer schon an:
Das Unsagbare hören,
dem Unglaublichen trauen,
sich aufmachen, sich auf den Weg machen.
Wer sich dem Geheimnis der Weihnacht nähert,
der lässt sich ein auf dieses Abenteuer,
auf das „adventure“ Advent

Andrea Schwarz - Und im Dunkeln strahlt ein Licht

25
Nov
2006

Dorothee Sölle

Für mich gilt: Das Menschsein kann man nicht verschieben auf die Zeit nach fünf; man kann nicht von neuen bis fünf - oder wie lange auch immer - unmenschlich als Maschinenteilchen arbeiten und annehmen, man käme nach Hause und wäre dann Mensch.

also daher meine Frage: Wann bist du Mensch?

12
Nov
2006

Morgenmedidation - sich neu erschaffen

Träume, wer du sein möchtest!
Träume deinen schönsten und höchsten Traum von dir selbst
und für dich selbst.


Male dir in den leutendsten Farben aus
wie du gern sein, welche Eigenschaften du gern besitzen würdest,
wie du dich damit fühlen und handeln würdest
in genau den Umständen, in denen du dich zur Zeit befindest.

Auf diese Weise weckst du die entsprechenden Möglichkeiten,
Fähigkeiten und Eigenschaften in dir.

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